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Beratung Federkerne – Was bedeutet thermische Vergütung?

Informationen Bonell-Box des Wilson-SystemBei der thermischen Vergütung handelt es sich um ein Verfahren, um den Stahl, aus dem die Federn von Federkernen hergestellt werden, fester und widerstandsfähiger zu machen. Dadurch wird eine lange Haltbarkeit und Funktionalität der Federkerne gewährleistet.

Wie funktioniert die thermische Vergütung?


Den ersten Schritt bildet das Härten des Stahls. Dabei wird er langsam auf eine Temperatur von ca. 100-350 °C (bei hochlegiertem Stahl bis 600 °C) erhitzt. Wird die Temperatur zu schnell erhöht, können sich Risse bilden und der Stahl sich verziehen.

Anschließend erfolgt das Abschrecken des Stahls. Meist wird dafür Wasser, Öl oder Luft verwendet. Je nach verwendetem Mittel kühlt der Stahl schneller oder langsamer ab, was wiederum einen Einfluss auf die Härte, Zähigkeit und Reißfestigkeit hat.

Mit dem sogenannten Anlassen wird der Stahl nochmals auf eine Temperatur von ca. 150 °C erwärmt, um ihn besonders widerstandsfähig zu machen. Er kann sich kaum mehr dauerhaft verformen oder brechen.

Welche Vorteile haben Federkerne aus thermisch vergütetem Stahl?


Durch das aufwendige Herstellungsverfahren des Stahls sind Federn aus diesem Material sehr flexibel und zeichnen sich durch eine hohe Rückstellkraft aus. Im Detail bedeutet das: Die Federkerne bleiben auch über Jahre hinweg elastisch und ermüden nicht. Darüber hinaus sind sie resistent gegenüber Verschleiß und halten auch ein großes Maß an Überbelastung aus.

Alle Vorteile im Überblick:

  • Kein Verschleiß
  • Dauerhafte Rückstellkraft
  • Hohe Elastizität und Flexibilität
  • Kein Ermüden
  • Keine Verformung der Grundstruktur bei Belastung
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