- Stabiles Massivholz-Balkenbett
- Bettrahmen und Kopfteil aus geölter Wildeiche
- Schwarze Metallkufen
- Rustikale Fräsungen und Asteinschlüsse
SSV: ›







Artikelnr.: 200458443

Eine Kombination aus rustikalem Wildeichenholz und schwarz lackierten Metallkufen – das macht das Bett Monapo zu einem absoluten Hingucker in Ihrem Schlafzimmer.
Die durchgehenden Balken, die an den Ecken durch eine aufwendige Überblattung miteinander verbunden sind, bilden den robusten Bettrahmen, der auf den extravaganten Kufen aus schwarz matt lackiertem Metall und Wildeichenholz aufliegt. Zudem sorgen die Kufen mit ihrer schrägen Formgebung für einen interessanten Gegensatz zu der geradlinigen Form der Holzbalken.
Das zweigeteilte und leicht nach hinten geneigte Kopfteil lädt zum Verweilen im Bett ein. Lehnen Sie sich entspannt zurück und genießen Sie eine spannende Fernsehserie oder ein schönes Buch.
Für die Schutzfunktion und eine lange Lebensdauer sorgt das farblose Öl, das gleichmäßig auf das massive Wildeichenholz aufgetragen wird. Durch diese schonende Behandlung des Rohstoffes bleiben der einzigartige Wuchsverlauf des Holzes und die ausdrucksvolle Maserung erhalten und tragen so zum natürlichen Charme des Bettes bei. Die rustikalen Fräsungen, kleinen Risse und Asteinschlüsse sorgen für unterschiedliche Farbnuancen und machen jedes einzelne Bett zu einem echten Unikat.
Für eine zusätzliche Stabilität der Schlafstätte sorgen entsprechende Schraubverbindungen, die das Bett sehr belastbar machen.
Damit Ihr neues Massivholzbett Monapo perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt, sollten Sie es mit Lattenrosten und Matratzen ausstatten, die auf Ihre individuellen Ansprüche abgestimmt sind.
Schnelle Premiumlieferung -

Super stabiles Bett. Und optisch genau das, was ich gesucht habe. Die Montage war sehr einfach. Wird auch beim nächsten Umzug kein Problem sein, das Bett zu demontieren und dann genauso stabil wieder zusammen zu bauen.
Sieht wunderschön aus. Haben eine Blaue Wand im Schlafzimmer, davor kommt das Bett richtig gut zur Geltung.











